Seminaranmeldung

Hier unsere Anmelderegeln:
Jeder kann sich anmelden. Wer allerdings nicht zum Verband Hessischer Amteurtheater e.V. (VHA) gehört, zahlt einen höheren Teilnehmerbeitrag .
Möchten mehr als ZWEI Personen eines Vereines dasselbe Seminar besuchen, ist eine Rücksprache mit dem VHA erforderlich.

Nach dem Anmeldeschluss versendet der VHA die Zusagen und die Absagen für das Seminar per Mail. Zwischen Anmeldung und Zusage kann also einige Zeit vergehen.
Mit der Zusage bekommst Du drei Dinge: eine Rechnung, eine Bankverbindung und den Verwendungszweck, den Du bitte bei der Überweisung der Teilnehmergebühr angibst.

ACHTUNG:
Nach dem Anmeldeschluss ist KEINE kostenfreie Stornierung möglich.
Die Stornogebühr beträgt 100% des Teilnehmerbetrages!
In Absprache mit dem VHA kann allerdings eine Ersatzperson benannt werden.

Einverständniserklärung zur Veröffentlichung von Fotos
Im Rahmen der Veranstaltung gemachte Fotos werden zur Öffentlichkeitsarbeit in der Presse und in Printmedien, sowie im Internet, etc. genutzt. Die Nutzung erfolgt zeitlich unbegrenzt und evtl. auch in der Öffentlichkeitsarbeit des BDAT. Mit Deiner Anmeldung stimmst Du diesem Passus zu.

Dieses Seminar ist leider bereits ausgebucht. Du kannst Dich aber auf die Warteliste setzen lassen. Falls ein Platz frei werden sollte, werden wir Dich informieren.

Lehrgang: 2002 - Jeder kann singen - "Gesangstechnick und Gesangsinovation"
Referent: Patrick Lagerpusch
Termin: 01. und 02. Februar 2020
Ort: JH Wiesbaden
Anmeldeschluss: 07. Januar 2020
Seminargebühr:
95,00€ p.P im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung
120,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden

Mit einer ganzheitlichen Methode gelingt es Patrick Lagerpusch Gesangs-
Hemmschwellen abzubauen und mit geschickten Atmungs- und Sprechübungen
die notwendigen Grundlagen für einen selbstbewussten und gekonnten Gesangsauftritt zu vermitteln. Inspirieren und motivieren, die menschliche Stimme in die Lage zu versetzen, verschiedene Klangfarben mit gesunden Mitteln zu produzieren. Haltung ist nie eine Sache des Festhaltens; je mehr der Sänger, die Sängerin „will“ desto weniger wird gelingen.

Singen ist keine eigene Tätigkeit, singen ist das Ergebnis von verschiedenen Dispositionen im Körper.

Der ganze Körper ist Gesang und darf klingen.

Wir erarbeiten zusammen Methoden, die Automatismen des Körpers wieder erlebbar zu machen und den Klang der eigenen Stimme zu erfahren.
Mit dieser Methodik werden die beteiligten Organe bewusst in eine bestimmte gewünschte Richtung aktiviert und diese neuen Funktionen durch bewusste Übung
automatisiert: z.B. bestimmte Art der Atmung, Kieferöffnung, Zungenstellung, Kehlkopfstellung, Einstellung des Vokaltraktes, Weitung von Resonanzräumen, aktiver Einsatz von Bauch- oder Beckenbodenmuskulatur für die Atemstütze, etc.
Ziel ist das Koppeln der Tonbildung an den Atemapparat.
Die individuellen Disposition des Sängers, sein Leistungsstand sein Alter, seine Einstellung zum Singen und andere Faktoren werden dabei natürlich berücksichtigt,
so dass das Ausbildungsziel jederzeit erreicht werden kann.


Ziel des Workshops ist es, euch Teilnehmern einen Zugang zur Stimme zu vermitteln, der über die reine Technik hinausgeht.

Lehrgang: 2003 - Kombinseminar Regie
Referent: Jochen Wietershofer
Termin: 14. - 16. Februar 2020 und 13. - 15. März 2020
Ort: JH Wiesbaden
Anmeldeschluss: 30. Januar 2020
Seminargebühr:
190,00€ p.P. im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung,
240,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden

Die Kunst des Regieführens an einer Amateurtheaterbühne anhand der Arbeitsweise des Referenten kennen zu lernen und dann zu vertiefen.

Verschiedenste Theatermittel sollen gemeinsam erarbeitet und an unterschiedlichsten Texten ausprobiert werde – ohne Hast und ohne Zwang,

Der schützende Rahmen, den ein Workshop für die Theaterarbeit darstellt, soll im besten Sinne genutzt werden: die Fähigkeit, ergebnisoffen, angstfrei vor und mit der Gruppe agieren zu können und der (selbst-)kritische konstruktive Umgang untereinander sowie die Bereitschaft zu Dialog und Zusammenarbeit sollen gefördert werden!

Gemeinsam soll gesucht und gefragt, ausprobiert und nachgedacht werden:
Theatermittel werden erarbeitet, ihre Anwendung eingeübt, um jeden Teilnehmer in die Lage zu versetzen, unterschiedlichste Theaterliteratur zu erfassen, künstlerisch zu gestalten, passende Spielideen zu finden und dies in der konkreten Anleitung von Schauspieler*innen umsetzten und vermitteln zu können.

Ziel ist immer begründetes, nachvollziehbares und damit lebendiges Theater.

Theater, welches dem Zuschauer nicht die eigene Weltanschauung aufdrückt, sondern bestärkt und ermutigt, einen eigenen, persönlichen Zugang zur Welt zu suchen,

Theater, welches Erlebnis- und Assoziationsräume öffnet und das phantasievolle astethische Überhöhungen ebenso kennt wie absurde Situationen und verrückte Menschen und dabei Geschichten erzählt, die zu ganz neuen unerhörten Geschichten herausfordern.

Die ganz eigene Dynamik einer Theaterproduktion, angefangen von der ersten Leseprobe bis hin zur Premiere eines Stückes freilich können und wollen diese zwei Lehrgänge nicht ersetzten – gleichwohl soll die Lehrgangsarbeit mit einer kleinen gemeinsamen Abschlussproduktion und Präsentation gekrönt werden.

Lehrgang: 2004 - Schauspieltraining: "it's Showtime - ich stelle mich, vor Leuten zu stehen"
Referentin: Sibylle Brandl
Termin: 06. - 08. März 2020
Ort: JH Wiesbaden
Anmeldeschluss: 03. Februar 2020
Seminargebühr:
95,00€ p.P. im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung,
120,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden

Kostüm, Schminke, Maske, rote Nase, Tarnkappe, Rolle, Figur … und dahinter stehe immer … ich.

Und da gibt's eine Menge mitzunehmen: meine Figur, mein Gesicht, meine unbewussten Bewegungen,
meine Vorstellung wie ich auf der Bühne sein will und die Regie es (aber/auch) will, meine Ängste, meine Spielfreude, meine Sehnsucht, meine Tollpatschigkeit, mein Humor, meine Tragik, meine Schüchternheit,
mein Mut, mein … und mein … und noch viel mehr.

In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit uns selbst auf der Bühne. Deswegen brauchen wir auch nichts weiter als uns selbst.

 Verschiedene Trainingsmittel und -aspekte stehen uns zur Verfügung und können je nach Gruppenwunsch stärker in den Fokus genommen werden als andere:

Ich und mein Körper (wie stehe ich eigentlich „normal“, wie bewege ich mich „normal“, was
sind meine Muster, wo ist mein Antriebs- und Energiezentrum, wie kann ich die Bewegungsmuster
von anderen übernehmen, wo bekomme ich meine Ideen dazu her, wo das Handwerkszeug?).

 Ich vor und mit anderen (ich allein, ich und die Gruppe, ich und das Publikum,

 Hilfe – ich kann mir keinen Text behalten.

 Hilfe – mein Spielpartner kann sich keinen Text behalten,

 Erwartungen, Enttäuschungen und Überraschungen, Lampenfieber, Lachkrampf und andere Nettigkeiten),
wie teile ich mich mit – meine Stimme und mein Körper.

 Hierbei schöpfen wir aus einem reichhaltigen Repertoire aus „klassischem Theatertraining“

 Doch was ist klassisches Theatertraining?

 Und dies mit viel Humor, Körpereinsatz und Präsenz – so wie jeder kann und will und doch ein
bisserl raus aus der eigenen Komfortzone.

Lehrgang: 2005 - Praxisworkshop: Film im Theater
Referentin: Nadine J.M: Knauer
Termin: 04. und 05. April 2020
Ort: JH Waldeck
Anmeldeschluss: 03. März 2020
Seminargebühr:
95,00€ p.P. im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung,
120,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden

Die digitalen Medien sind allgegenwärtig und halten immer mehr Einzug in die künstlerische und kulturelle Kreativität. Besonders im Bezug auf das Postdramatische Theater findet sich in den Inszenierungen immer
mehr die Nutzung filmischer Elemente wieder.
„Der Film - eine Gefahr für das Theater?“ ist schon lange kein Thema mehr! Denn das Theater hat längst entdeckt, welche neuen Darstellungsmöglichkeiten digitale Medien dem Theater offenbaren.

Das Workshop-Seminar ist in erster Linie praxisorientiert. Die Theorie wird im praktischen kreativen
Prozess vermittelt und holt so jeden Teilnehmer auf seinem individuellen Stand ab. Der Workshop eignet s
ich auch für Jugendliche und ist somit generationsübergreifend angelegt. Nicht nur Anleiter, Regisseure, Filmemacher etc., sondern auch Schauspieler können in diesem Workshop spannende Erfahrungen sammeln.

Zentrales Thema des Workshops ist:
Wie lässt sich das Medium Film in eine Theaterinszenierung mit einbeziehen? Welche Formate, Perspektiven und Spielmöglichkeiten eröffnet es?
Exkurs: Wie kann ich durch Projektionen ein digitales Bühnenbild erschaffen?

→ Ihr erlangt Wissen darüber, wie ihr praktisch einen szenischen Filmdreh planen und umsetzen könnt.

→ Des weiteren erfahrt ihr kreative Inspiration aus Beispielproduktionen und könnt diese direkt in einer Inszenierungsübung anhand einer Szenenentwicklung umsetzen.

→ Zudem beschäftigen wir uns mit der technischen Durchführung von Schnitt, Export und Projektion.

Kurz: Ihr erlernt die Grundkenntnisse rund um das Filmemachen in Anwendung auf das Theater.

Bitte bringt wenn vorhanden folgendes mit:

. digitale Kamera mit Datenübertragungskabel oder SD-Karte (Consumer-Camcorder, DSLR, Videokameras, System-, Hybridkameras, oder auch Handykamera)
. Laptop (im besten Fall mit einer Schnittsoftware)
Mögliche Downloads: Free-Software- (Davinci Resolve, Windows Movie Maker, iMovie, Lightworks etc.)
. oder die 30 Tage Testversionen von kostenpflichtigen Programmen wie Adobe Premiere Pro CC, Adobe After Effects CC, Magix, Video Deluxe, Final Cut Pro X etc. oder auch ältere Versionen)
.
. Schreibzeug. Lern-, Spiel- und Experimentierfreude!

Achtung! Wir arbeiten in Kleingruppen, sodass es nicht zwingend Notwendig ist, das jeder die technischen Materialien mitbringt! Vorteil dabei ist, mit dem eigenen Equipment zu Lernen und Erfahrungen zu sammeln!

Lehrgang: 2006 - Theater in der Natur
Inspirationen für Schauspieltechnik und Inszenierungen im Freilichttheater
Referent: Markus Herlyn
Termin: 28. - 30. August 2020
Ort: JH Hoherodskopf
Anmeldeschluss: 27. Juli 2020
Seminargebühr:
95,00€ p.P. im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung
120,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden

„Draußen und drinnen – wagen und gewinnen“ lautet das Motto meiner Heimatstadt Bremen.

Es könnte auch für diesen innovativen Lehrgang gelten.

Szenenarbeit an Schauplätzen in der freien Natur - Landschaft als Kulisse für ein wirkungsvolles Theater der Bilder - Arbeit mit Körper, Stimme und Bewegung unter Bezug auf die spezielle Atmosphäre der Freilichtbühne - Spiel mit den örtlichen Gegebenheiten, den farblichen Nuancen der Landschaft, dem Klima und dem natürlichen Licht.
Die Lokation dieses Lehrgangs bietet vielerlei schöne und interessante Möglichkeiten sowie Inspirationen für das Experiment mit Theater und Bildern im Freien.

Gleichzeitig soll es auch um die Frage gehen, wie die draußen gemachten szenischen, bildhaften und atmosphärischen Erfahrungen auf die Arbeit mit Szenen im Theaterraum übertragen werden können.
Im Bühnenraum haben wir es ja oft mit Szenen zu tun, die eigentlich an Schauplätzen außerhalb von Räumen spielen.

In dem Lehrgang steht einerseits die Vermittlung von spezifischem Schauspiel- technischem Handwerkszeug, die Sensibilisierung der Wahrnehmung auf der Bühne, die Arbeit mit inneren
und äußeren Bildern und andererseits die Förderung der szenischen Phantasie im Vordergrund.

Teilnehmen können sowohl Schauspielerinnen und Schauspieler als auch Regisseurinnen und Regisseure.

Da auch der Einsatz von Kostümen eine Rolle spielen wird, werden die TeilnehmerInnen gebeten, nach Möglichkeit zwei bis drei Kostüme aus dem Gruppenfundus mitzubringen:
a) Abendrobe, b) Epochen Mittelalter bis 1800, c) Lieblingskostüm.

Lehrgang: 2007 - Grundlagen der Lichttechnik
Referent: Frank Willmann
Termin: 15. August 2020 10:00 Uhr bis 16. August 2020 17:00 Uhr
Samstag: 10:00 Uhr - 21:00 Uhr, Sonntag 09:30 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Neues Kellertheater Wetzlar
Anmeldeschluss: 05. August 2020
Übernachtung Im Hotel Wetzlarer Hof, gleich nebem dem Kellertheater

Seminargebühr:
95,00€ p.P. im Doppelzimmer mit Frühstück
95,00€ p.P. bei eigener Unterbringung
120,00€ p.P. im Einzelzimmer mit Frühstück, sofern verfügbar (das Zimmer!)

Zusätzlich kann eine weitere Gebühr zur Verpflegung noch anfallen.

Für eine gutes Lichtdesign braucht es nicht viel: Wenige Scheinwerfer, keine hundert Farben, keine Tausende von Euros. Es braucht vor allem Mut zum Risiko, Lust am Experimentieren und Vertrauen auf das eigene Auge und das eigene Gefühl.
Diese Dinge sollen neben den technischen Grundlagen während des Seminars vermittelt werden.
Die Teilnehmer sollen erfahren, dass Licht mehr ist als „hell“ machen und der Beleuchter mehr als ein „anders tickender Techniker“: Ein gleichberechtigter Partner und ein wesentliches Rädchen in dem großen Getriebe, dass da Theater heißt!

Auf diesem Weg beschäftigt sich der Lehrgang mit den Grundlagen in Theorie und Praxis. Hierzu zählen das Kennenlernen von, Lampen- und Scheinwerfertypen, Lichtpulten; Grundlagen der Farbgestaltung; Ausleuchten von Personen und Raum; Produktionsabläufe sowie Sicherheitsvorschriften.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Saalbühnen…

Mischung der Methoden:
Lehrvorträge – und Gespräche, Gruppen und Partnerarbeiten, Einzelarbeit

Ziele:
 technische Seite der Beleuchtungstechnik kennen (Scheinwerfer, Dimmer, -
Lichtpulte, Strom)
 Gefühl für „gutes“ Licht(design) entwickeln
 Methoden des Lichtgestaltung kennen
 Notwendigkeit von organisierten Produktionsabläufen erfahren
 Rolle des „Technikers“ als Mitglied einer Produktion und der künstlerischen Teams schätzen lernen

Mitzubringen: Gute Laune, Zeit am Abend, Schreibzeug, Kleidung, die auch staubig werden darf.

Lehrgang: 2008 - Jugendcamp "Spiel mit"
Referent: Jörg Dreismann
Termin: in den Herbstferien
Ort: nn
Anmeldeschluss: nn
Seminargebühr: nn

Lehrgang: 2009 - Kombiseminar Schauspieltraining: Berühmte Schauspielmethoden: Stanislawski und Strasberg
Referent: Markus Herlyn
Termin: 30. Oktober - 01. November 2020 und 27. - 29. November 2020
Ort: JH Lauterbach
Anmeldeschluss: 29. september 2020
Seminargebühr:
190,00€ p.P. im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung
240,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden

Bei dem Kombi-Lehrgang möchte ich Euch an zwei Wochenenden Einblicke in die Schauspielmethoden von Konstantin S. Stanislawski (1863-1938) und Lee Strasberg (1901-1982) vermitteln.

 Das „System“ von K.S. Stanislawski ist die erste umfassende und komplexe Darlegung einer Schauspielmethodik. Sie besteht aus zwei Hauptteilen, der „Arbeit des Schauspielers an sich selbst“ und der „Arbeit des Schauspielers an der Rolle“. In späteren Lebensjahren rückte die „Theorie der physischen Handlungen“ in das Zentrum von Stanislawskis Forschung und Lehre. Seine Methodik des bewussten Erlebens und Schaffens von wahrhaftigen und zielbewussten Handlungen auf der Bühne prägte das Theater des 20. Jahrhunderts.

 Kennenlernen werden wir an dem ersten Wochenende des Lehrgang auch Stanislawskis Entwurf einer „Ethik der Schauspielkunst“ sowie einige wichtige Entwicklungen und methodischen Errungenschaften seiner Studenten und Nachfolger, wie z.B. Meyerhold, Wachtangow, M. Cechov und M. Knebel.

 Zu den späteren Nachfolgern gehört in gewisser Weise auch Lee Strasberg, dessen methodischem Ansatz das zweite Wochenende schwerpunktmäßig gewidmet sein soll. Ausgehend von einer intensiven Auseinandersetzung mit den Ideen Stanislawskis war Lee Strasberg einer der großen Inspiratoren der amerikanischen Film- und Theaterwelt. Aus der von ihm geleiteten Schauspielschule, dem „Actors Studio“ gingen viele berühmte Stars hervor. Seine Lehr-und Übungsmethode ist unter der Bezeichnung „Method“ bekannt geworden.


 In einer ausgewogenen Weise werden wir bei dem Lehrgang sowohl mit vielen praktischen Übungen zur Verbesserung der Schauspieltechnik als auch theoretisch arbeiten. Das Erfahrene wird an dem Wochenende in praktischer Szenenarbeit ausprobiert und zur Anwendung gebracht.

 Bitte bequeme Kleidung mitbringen sowie Schreibmaterial

Wer sich vorab etwas mit Stanislawski und Strasberg beschäftigen möchte, dem seien folgende Autobiografien empfohlen:

Konstantin S. Stanislawski: „Mein Leben in der Kunst“

Lee Strasberg: „Ein Traum der Leidenschaft“
Eine ausführliche Literaturliste wird erstellt.

Lehrgang: 2010 - Haare: Die Frisur macht die Figur
Referentin: Barbara Hostalka
Termin: 20. - 22. November 2020
Ort: JH Bad Hersfeld
Anmeldeschluss: 19. Oktober 2020
Seminargebühr:
95,00€ p.P. im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung
120,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden
Hinweis: Es kann noch ein Zusatzbeitrag von ca. 15,00€ für Materialkosten anfallen. Eine eventuelle Rechnung hierüber wird nach dem Seminar versandt.

Bei dem Lehrgang wird gezeigt, wie man Haare schnell und unkompliziert umarbeiten
kann.

Man muss kein ausgebildeter Hairstylist sein um hier erfolgreich zu frisieren:
wir arbeiten mit Eigenhaar, mit kleinen selbst gemachten Haarersatzteilen, mit Clip-in-Extensions, vielen tollen Hilfsmitteln und dem richtigen Profiwerkzeug!

Techniken

Toupieren und langanhaltendes Volumen zaubern
einfache und schwierigere Flecht/Twist-Frisuren
Knoten, Dutts und Buns klassische Banane

Verformen der Haare mit Elektrogeräten (Locken und Wellen)
vom Langhaar zum Bob ohne Schere
Arbeiten mit Clip-in-Extensions zum Auffüllen und Verlängern des Eigenhaare
Erstellen von kleinen preiswerten Haarfillern als Haarersatz (kein Knüpfen!)

Bitte gebt an, welche Frisuren für eure historischen Stücke gewünscht werden, wir erfüllen
alle Wünsche von der Steinzeit bis zur Jetzt-Zeit!

Doch die beste Frisur ist ohne Maske nicht perfekt!
Tipps und Tricks für Augenbrauen und Wimpern
Lippen marinieren, genau ….(wie beim Grillsteak!)
Mal ins Airbrushen für die Bühne schnuppern? Hier habt ihr die Gelegenheit!

Bitte auch eure bereits vorhandene Materialen wie Bürsten, Kämme, Haarklammern, Haargummi mitbringen. Wer einen Frisierkopf hat, den man an den Tisch schrauben
kann, diesen auch mitbringen

Lehrgang: 2011 - Schauspieltraining: Ein ernster Versuch witzig zu sein. Humor und Komik auf der Bühne
Referent: Jochen Wietershofer
Termin: 04. - 06. Dezember 2020
Ort: JH Wiesbaden
Anmeldeschluss: 03. November 2020
Seminargebühr:
95,00€ p.P im Doppelzimmer oder bei eigener Unterbringung
120,00€ p.P. im Einzelzimmer, falls vorhanden

"Humor heißt nicht Witze reißen. Humor heißt nicht, komisch zu sein. Er ist der Schlüssel im Umgang
der Menschen miteinander, der es uns ermöglicht, den Tag zu überstehen.

Im wirklichen Leben versuchen wir, überall Humor zu finden, wenn wir das nicht tun würden, könnten
wir das Leben nicht ertragen. Schauspieler versuchen auf der Bühne oft das Gegenteil davon zu tun: sie entziehen dem, was sie tun Humor, statt es damit zu durchdringen. Je schwerer die Situation zu ertragen
ist, desto mehr brauchen wir Humor, um sie zu ertragen". (aus: M. Shurtleff, `Erfolgreich Vorsprechen ́,
Berlin 1999)

Diese Fortbildung wird sich grundsätzlich mit dem nicht nur im Theater arg strapazierten Thema
Humor und Komik beschäftigen.

Verschiedenste Theatermittel, wodurch und womit Komik entsteht, werden vorgestellt, gemeinsam erarbeitet und eingeübt: Komik durch Raum/ Bühnennutzung, Komik durch Spielmaterial/ Requisiten, Komik durch Choreographie, Komik durch Eskalation, Komik durch Double Take, Komik durch verzögerte Wahrnehmung, Komik durch Brüche, Komik durch Übertreibung, Komik durch Umstände, Komik durch Tempoänderung, Komik durch Gebrechen und Komik durch Paare.

Nicht behandelt wird unfreiwillige Komik!

Ziel ist begründetes und damit lebendiges, nachvollziehbares und unterhaltsames Theater, das von der Bereitschaft zu Dialog und Zusammenarbeit lebt! Dabei wird es nicht akademisch zugehen:
Spaß und Spielfreude stehen im Vordergrund

Lehrgang: 2012 - Vorstand & Jugend: Rechte und Pflichten in der Kinder- und Jugendarbeit
Referent: Jörg Dreismann
Termin: nn
Ort: Nordhessen
Anmeldeschluss: nn
Seminargebühr: nn

Für Nichtmitglieder des VHA können die Kosten höher als für Mitglieder sein.

Für die Unterbringung in einem Einzelzimmer gilt eine höhere Teilnehmergebühr

Auch bei eigener Unterkunft ist die Teilnehmergebühr wie bei Unterbringung im Doppelzimmer zu entrichten.

Wenn Du schon weißt, mit wem Du Dein Zimmer teilen möchtest, trage bitte hier die Daten des zweiten Teilnehmers ein:

Jetzt kommt der formelle Teil, das Häkchen setzen oder eben nicht.

Erstes Häkchen: Wir möchten Euch künftig direkt über neue Seminare oder ander Veranstaltungen des VHA informieren dürfen. Aber nur, wenn ihr das wollt und solange ihr das wollt.

Zweites Häkchen: wegen der Fotos. Zur Vereinfachung fragen wir im Vorfeld ab, ob ihr einverstanden seid ggf. auf dem Seminar fotogarafiert zu werden. Wer hier ja sagt, kann später, z.B. auf dem Seminar, immer noch seine Meinung wieder ändern.